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Karate lernen


Karate

Das heutige Karate findet seinen Ursprung in der japanischen Insel Okinawa. Die Insel war damals schon ein wichtiger Handelsplatz zwischen China und Japan. Es kam neben den Handels- und Geschäftsbeziehungen beider Länder natürlich auch zum kulturellen Austausch, so auch in Bezug der Kampfsportarten. Das Kämpfen hatte damals wie heute eine besondere Tradition im asiatischen Raum. Karate (japanisch = leere Hand) entstand aus dem chinesischen Shaolin Kung Fu und dem japanischen Kampfkünsten Yawara, Koryu Ju Jutsu und Bujutsu.

Karate Video

In dem fogendem Video erhält man allerlei Informationen zur Kampfkunst Karate.

Übungen zuhause selbst lernen

Um die japanische Kampfkunst zu erlernen, bedarf es nicht unbedingt einer Anmeldung und dem Besuch einer Karateschule. Die ganzen Tricks lassen sich nämlich mithilfe von YouTube Videos auch kostenlos von zuhause erlernen. Um ein guter Karateka zu werden braucht man zunächst einmal eine gute Kondition. Um sich körperlich in Form zu bringen benötigt man nicht unbedingt eine Karateschule, das kann man durch gezieltes Ausdauertraining, beispielsweise durch das Joggen auch erreichen. Die ganzen Übungen und Tricks wie die Schläge, Stöße, Tritte und Blocktechniken erlernt man nur durch ständige Wiederholungen. Übung macht eben in vielen Dingen den Meister, so auch beim Karatemeister. Nach dem Erlernen der Grundtechniken kommen die Übungen für Fortgeschrittene. Die Tricks der Hebel-, Würge- und Wurftechniken sind schon etwas spezifischer zu erlernen, ebenso die sogenannten Nervenpunkttechniken. Das Karatetraining besteht zum Großteil aus permanenten Wiederholungen und dem Einstudieren der diversen Techniken. Diese kann man ebenso gut durch die zahlreichen Tutorials in den YouTube Videos selbst lernen. So spart man sich die Mitgliedsbeiträge, ist zeitlich flexibel und kann Karate vollkommen kostenlos erlernen.

Prüfungen ablegen

Beim Deutschen Karateverband kann man Prüfungen zum nächsthöheren Kyu oder Dan ablegen. Das ist jedoch nicht kostenlos, die Verbände verlangen für jede einzelne Stufe eine Prüfungsgebühr. Auch muss man dazu in einem Dojo (Kampfschule) angemeldet sein und beim Verband als Karateka registriert sein. Jeder muss schlussendlich selber entscheiden, ob er das möchte. Wem es einfach nur darum geht, die Kampfsportart Zuhause selbst zu lernen, dem bietet das Internet mithilfe der YouTube Videos praktische Anleitungen zum trainieren und erlernen der verschiedenen Techniken.